Die Gebäude

Übersicht:

Während das Dorf aus den typischen, eingeschossigen “Bungalows” des 13. Jh.. besteht, reetgedeckt, aus mit Lehm verklebtem Fachwerk, ist der eigentliche Bund wesentlich besser gebaut:

4m hohe Mauern aus ca. 2 m dicken Granitblöcken, von fähigsten Handwerkern zu einem eindrucksvollen Bild gründlichem Festungsbau zusammen gefügt, umgeben mehrere Gebäude aus dem gleichen Material:

Gegenüber dem grossen Burgtor ragt das 3 stockige Herrenhaus auf, dessen Erdgeschoss ganz von einer riesigen Halle eingenommen wird. Die Decke ist mit wunderbaren Gemälden von beeindruckendem Realismus geziert, die wohl die spannendsten Episoden aus der Geschichte des Bundes und seines Vorstehers erzählen. Unter einem gewaltigen Kronenleuchter befindet sind in der rechten Hälfte eine Tafel, an deren Kopfende ein leicht erhöhter thronartiger Sessel steht. Links und rechts der Tafel befinden sich je 5 schwere Eichensessel. Das Fussende steht, genau wie der Rest der Halle, zur Zeit leer. Hinter dem “Thron” sorgt ein riesiger Kamin für die nötige Wärme um diese Halle auch im Winter wohnlich warm zu halten.
Im zweiten Stock befinden sich Quartiere, bestehend aus Schlafraum, Studierzimmer und Labor für bis zu sieben Magier.
Der dritte Stock wird komplett von George besetzt, bis auf zwei Räume, in denen der Haushofmeister lebt und arbeitet. Niemand weiss genau was für Wunder und Schrecken in diesen Räumlichkeiten ihrer Entdeckung harren.
Der Keller enthält neben leerstehenden Lagerräumen einen abgeschlossenen Raum in dem sich ein Hermes-Portal befindet. Auch einige leerstehende Kerkerzellen und eine Folterkammer finden sich tief in den Gewölben.

Rechts des Herrenhauses befindet sich der eine Gesindetrakt der neben Küchen, Lagerräumen, Gesindequartieren und Werkstätten auch die Gästequartiere für bis zu fünf Gäste beherbergt.
Im Keller findet sich ein gutsortierter Wein- und Whiskeykeller, ein Bierkeller und diverse weitere Lagerräume.
Direkt vor der Tür der Küche steht der Brunnen des Bundes

Gegenüber dieses Traktes, auf der linken Seite der Burg, befindet sich der zweite Trakt, dessen Erdgeschoss von Stallungen und den dazugehörigen Räumen, wie Getreidespeichern, eingenommen wird. Darüber liegen Waffenkammern, das Quartier und die Büroräume des Wachhauptmanns und die Kasematten der Burgwache.

Der See vor dem Burgtor beherbergt wohl ein Geheimlabor, aber bisher hat niemand den zugehörigen (Geheim)-eingang gefunden...

Mitten im Burghof erhebt sich ein mächtiger Rundturm von erlesener Qualität dessen wohl mächtige Mauern keine Fugen erkennen lassen in eine Höhe von 35 m. Von aussen mit diversen Gegenständen und Ornamenten verziert beherbergt er im Keller die Visvorräte und auf seinen sieben Stockwerken die Bibliothek des Bundes

Aktualisiert: 04.01.05
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