Der Turm

Der mächtige Turm, der sich mitten auf dem Burghof erhebt, hat einen Durchmesser von etwa 10 Schritt und erhebt sich in eine Höhe von etwa 35. Er wirkt wie aus dem Boden gewachsen, da er ohne jede Fuge aus blank poliertem Granit gebaut worden zu sein scheint.
Er ist rund um mit den verschiedensten arkanen Symbolen, vor allem Aber mit Symbolen der Form Auram verziert.
Den Fensterreihen sind sieben Stockwerke in den Turm eingezogen, die Fenster haben alle Glasscheiben, und sind bis zum fünften Stock mit kunstvoll gearbeiteten Gittern gesichert. Die Fenster der oberen beiden Etagen lassen sich öffnen.
Auf Höhe des fünften Stockwerkes ist ein Spiegel an gebracht, der diejenigen, die hineinblicken in Nebel verwandelt, eine Wirkung die anhält, bis die Sonne das nächste Mal den Horizont berührt. Dieser kleine Nebeneffekt ist der Preis dafür daß die ganze Insel ständig in von dichten Nebelschwaden und tiefhängenden Wolken umgeben ist, und sich so der Sicht eventuell neugieriger Besucher entzieht.

Auf dem Dach des Turmes ist eine Art drehbarer Metalltrichter angebracht, der sich selbstständig mit der großen Öffnung in den Wind dreht. Es handelt sich hierbei um ein magisches Artefakt, daß aus dem ständig wehenden Seewind Auram Vis destilliert, welches als kleine, neblige Tropfen in eine große Phiole hinein ”kondensiert

Betritt man den Turm durch die mit einem schweren Schloss gesicherte massive Eichentür vom Burghof aus, so gelangt man in einen Raum, in dem diverse Fackeln, und geschlossene Laternen, sowie Zunder, Feuerstein und einige Kisten herumstehen. von hier aus gelangt man zu einer stabilen Wendeltreppe aus Stein, die in der Mitte des Turmes nach oben und nach unten führt.

Folgt man dieser Treppe in den Keller, so gelangt man durch einen hohen, Dunklen Korridor ohne jede Lichtquelle zu einer metallenen Türe die mit diversen Steinen, Symbolen und Emblemen verziert ist, aber kein offensichtliches Schloß aufweist. Erst ein Druck auf den richtigen Stein bringt einen hier weiter, dieser führt dazu, daß aus kaum sichtbaren Ritzen ein Wasserelementar vor die Tür fließt, der die Aufgabe hat ungebetene Gäste einzuschüchtern. Ein kurzes Gespräch kann ihn dazu überzeugen das Schlüsselloch freizugeben, so daß dann mit einem entsprechenden Schlüssel die Tür zum Vislager geöffnet werden kann.
Dieser relativ kleine Raum scheint nur aus Regalen und Schränken zu bestehen, deren sorgfältig und ordentlich beschriftete Fächer das Vis des Bundes enthalten.

Folgt man der Treppe wieder nach oben, so eröffnet sich einem die Bibliothek von AQUANOX, die auf den nächsten sechs Stockwerken die zur Zeit recht ungeordnete aber sehr umfangreiche Bibliothek des Bundes beherbergt.

Die Tür zum obersten, dem siebten Stock, ist wieder massiv und scheint durch eine Wand aus Wasser versperrt zu werden. Da bis jetzt noch niemand versucht hat diese magische Barriere zu durchdringen, weiß auch niemand was sich dahinter befindet...

Die Räume im Detail:

Aktualisiert: 04.01.05
Neue Bücher

Webmaster:
meister@bund-aquanox.de

[Startseite] [Die Lage] [Die Gebäude] [Der Turm] [Der Gesindetrakt] [Das Haupthaus] [Die Grogs] [Hermesportal] [Ressourcen] [Freund und Feind]