Der Gesindetrakt

Der Rechts des Herrenhauses gelegene Gesindetrakt ist zweigeschossig.
Die tragende Wand ist im Erdgeschoß jedoch zum Grossteil zurückversetzt, so daß eine offene, aber überdachte Galerie entstand die den Handwerkern vor allem im Sommer sehr zu gute kommt.

Vom Herrenhaus gesehen, beginnt der Bau zunächst ganz gewöhnlich, bevor nach etwa 5m die Wand durch eine Holz”säulen” Reihe ersetzt wird. Hier befindet sich der Haupteingang zum Gebäude, der durch die Küche auch ins Treppenhaus führt.

Doch zunächst zu den im Erdgeschoß gelegenen Werkstätten:

An die Küche schließt sich eine gut ausgerüstete Schmiedewerkstatt an, wobei die Öfen, aufgrund ihres gefährlichen Funkenfluges im inneren des Gebäudes liegen. Davor stehen diverse Wassertröge und Materialstapel unter der Galerie

Direkt daneben liegt die Waffenschmiede, die sich nur durch mehrere große Schleifsteine unter der Galerie von ihrem Nachbarn abhebt.

Der Rest des Gebäudes wird von der Tischlerei eingenommen, die auch als Schloßerei und Wagenstellerei fungiert.

Die Werkstätten sind nur durch ihre eigenen Eingänge erreichbar und haben keinen Verbindung zur Küche oder zum ersten Stock.

Die große Burgküche besteht im Wesentlichen aus einem riesigen Herd einem großen Wasserfaß und rechts und links neben dem Herd befindlichen Regalen.

Durch eine Türe rechts des Eingangs erreicht man das Treppenhaus, durch welches man in den Keller mit seinen vielen Vorratsräumen und in den ersten Stock gelangt.

An die Küche angeschlossen, ohne störende Trennwände ist der Speiseraum des Gesindes der sich durch eine riesige Tafel, an der bis zu 40 Leute platz finden, und ein im Hinteren Teil des Raumes befindliches, ebenfalls riesiges Bierfaß auszeichnet. Da der Raum wie gesagt direkt in die Küche übergeht erübrigt sich ein weiterer Kamin. Die Anzahl der Leute und die Hitze des Küchenfeuers reichen selbst im schärfsten Winter völlig aus um den Raum behaglich warm zu halten. Aus dem selben Grund stehen im Sommer natürlich Fenster und Türen normalerweise weit offen. Natürlich ist die Küche auch der Ort des Bundes an dem am meisten diskutiert und geklatscht wird.

Folgt man im Treppenhaus der Treppe nach unten, so gelangt man in einen dunklen, langen Gang, der unter der Längsachse des Gebäudes verläuft. Auf der linken Seite führt die erste Tür in einen kleinen Weinkeller, der Großtteil des Raumes steht leer.
Die nächste Tür führt in den Whiskeykeller der dagegen bis zum Bersten mit diversen Flaschen, Fässern und anderen gefäßen voll gestapelt ist.
die letzte Tür auf dieser Seite führt in den größten Kellerraum, der mehrere Bierfäßer und einen Braukessel mit eigenem Kamin beherbergt.

Auf der rechten Seite führt die erste Tür in einen kleinen Raum, in dem, an großen Haken von der Decke hängend Fleisch, Wurst, Schinken und Fisch gelagert ist.
Die nächste Tür führt in den Gemüsekeller, in dem Alles mögliche Gemüse in Körben und auf Regalen gelagert ist.
Die dritte Tür führt auch hier in den größten Keller, der als Getreidespeicher fungiert.

Folgt man zurück im Treppenhaus der Treppe nach oben, so findet man sich in einem durch Fackeln erleuchteten, Holzvertäfelten Gang wieder. Der ebenfalls in Gebäudemitte verläuft.
Direkt am Treppenabsatz führt eine Tür nach hinten in den, also über der Küche gelegenen, Raum, in dem Schürzen, Handtücher, Seife, Putzmaterialen etc. aufbewahrt werden.

Die erste Tür links führt in ein großes Badezimmer, das von den männlichen Bediensteten genutzt wird. Direkt gegenüber befindet sich das Bad der Frauen.
An die beiden Bäder schließen sich die großen Schlafräume an, die jeweils über zwei Türen verfügen. an der linken Seite führt dann eine Tür in das kleine, aber besser eingerichtete Bad, das den Gästen (Zur Zeit den Gefährten) zur Verfügung steht. Gegenüber davon liegt eine kleine Kammer die zur Zeit als Wohnung und “Praxis” der Heilerin des Bundes dient.

Der Gang endet etwa auf gleicher höhe wie die Waffenschmiede, die Tür an seinem Ende führt in den Bereich der Gäste, in dem zur Zeit die Gefährten hofieren.

Die Räume im Detail:

Aktualisiert: 04.01.05
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